Interview: Stephan Brandhuber


Stephan Brandhuber, bei der Sparkasse Heidelberg verantwortlich für das Marketing, ist beim Metropolregion HandballCup ein Unterstützer der ersten Stunde. Nicht nur bei den FußballCups ist die Sparkasse stets mit an Bord, auch an einem Handballturnier hat Stephan bereits vor Jahren Interesse bekundet. Deshalb wollen wir ihn jetzt, wo es endlich so weit ist, natürlich auch zu Wort kommen lassen.

 

 

Welche Verbindungen haben Sie persönlich zum Handball?

 

 

Stephan Brandhuber: Ich bin schon immer vom Handball begeistert gewesen, denn das Spiel ist schnell, körperbetont und so richtig was zum mitfiebern. Natürlich bin ich deshalb auch ein großer Fan der Rhein-Neckar Löwen. Schon seit vielen Jahren besitze ich eine Dauerkarte und besuche regelmäßig die Bundesligabegegnungen. Aber auch bei Spielen der lokalen Mannschaften des TSV Rot und der SG Walldorf Astoria bin ich ein begeisterter Zuschauer.

 

 

 

Warum liegt der Sparkasse Heidelberg die Förderung der Nachwuchs-Handballer am Herzen?

 

 

Generell fördern wir die Entwicklung junger Menschen umfangreich. Sowohl durch unser unmittelbares Engagement im Breitensport und bei unterschiedlichsten Sportarten als auch bei diversen Jugendprojekten oder in schulischen, kulturellen bzw. sozialen Bereichen.

 

Was verbindet Sie mit der

Metropolregion?

 

 

Eigentlich alles - und das nicht nur,

weil ich als gebürtiger Heidelberger

ein Kind dieser Region bin. Denn die Metropolregion Rhein-Neckar ist

enorm dynamisch und vielfältig,

mit netten Menschen, hoher

Wohnqualität und herausragender Infrastruktur. Ob in Kultur, Medizin,

Wirtschaft, Sport - es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. Dabei entwickelt sie sich stets weiter. Und so bietet sie jedem die Chance, hier zufrieden, ja glücklich zu sein. Genau deshalb lebe und arbeite ich so gerne in der Metropolregion.